Bankett 2005 in Merkstein
Wie immer nach einem erfolgreichen Jahr, so wurde auch dieses mal wieder zu einem Bankett geladen. Fast alle Skunks folgten der Einladung um vor dem nahenden Winter, noch einmal all die Freunde und Weggefährten zu treffen. Mit Ihnen das Jahr Revue passieren zu lassen, über manch kleines und größeres Missgeschick zu lachen ,zu singen, beisammen zu sein und zu feiern, bevor der lange kalte Winter uns in unsere Hütten treibt.
Es wurden die Anwärter des letzten Jahres in unserer Mitteaufgenommen und neue Anwärter vorgestellt, um sie nach einem harten Prüfungsjahr dann auch aufzunehmen.
Es sollten Anregungen und Vorschläge für unsere nächsten Treffen, sowie Lob und Kritik geäußert werden. Einige nahmen die Gelegenheit wahr und richteten das Wort an die Gefährten. Leider schlich sich aber auch kurzzeitig ein Missklang ein, was der Stimmung im allgemeinen aber nicht schadete. So ist es eben: Wo viele Menschen zusammen sind, kann man nicht davon ausgehen das alle einer Meinung sind. Das ist auch richtig so.
Wie dem auch sei: Der Abend an sich war wie immer ein Erfolg. Was natürlich zu guter Letzt auch an dem hervorragenden Essen lag, das von Bo Haska und seinem Mariannchen (die oft aus dem Hintergrund mitwirkt) hin gezaubert wurde: Truthähne (so kleine Dinoausgaben), Speckkartoffeln, Gemüse und Pilze, Hähnchenkeulen und frisch geräucherte Forellen. Auch der Wein schien in diesem Jahr um einiges lieblicher als im letzten Jahr.
Zu fortgeschrittener Stunde schlich sich allerdings dann auch hin und wieder ein Missklang ein, der dann eher auf die "Gesangseinlagen" zurück zu führen war, die zum Besten gegeben wurden. So entstanden teilweise ganz neue LIEDER weil dem einen der Text und dem anderen die MELODIE nicht einfiel!!
Über Grenzen hinaus haben wir uns verstanden (oder rätseln wir heute noch was unser Limburger eigentlich erzählt hat??).
Wir haben gestaunt das jemand mitten in der Nacht in vollem Outfit duschen geht (oder was war passiert?) (zum Glück gibt es da kein Bild von mir :-))
Wie dem auch sei, alles in allem war das Bankett wieder ein Erfolg und wir hoffen doch, das es unseren Anwärtern und Gästen ebenso gefallen hat. Sicher werden sich die ein oder anderen im Winter hier und da mal treffen. Ansonsten wäre es schön, wenn wir uns im Frühjahr alle gesund wiedersehen um erneut ein spannendes und aufregendes neues "SKUNKJAHR" zu beginnen.
Hier schon mal ein kleiner Teil der vielen Bilder:
Husky Bob im Gespräch mit Twoballs, muß interessant gewesen sein, so wie alle zuhören :-) Husky Bob der Alleinunterhalter :-) Ein Blick auf die Lodge von Ron und Otter Rechts: Ron im Outfit Was ist das? Zwei Leute die nicht in eine Hütte gehören zusammen im Bett? -War doch nur fachsimpeln....- Der Große Abend war gekommen: Bild rechts: Wieder wurde geschmückt und ausgeleuchtet. Diesmal hatten wir die Ecke noch dazu genommen. Es was im letzten Jahr etwas eng. Platzkärtchen wiesen uns den Weg zu einem Fest, welches uns lange in der Erinnerung bleiben sollte. Ganz besondere Spezialitäten warteten auf uns. Hier für zwischendurch, geräucherte Forelle mit Kraut und Brötchen. In freudiger Erwartung nahm jeder an der ihm zugewiesenen Stelle Platz. Jochen und Claudia verstanden sich wieder prima. Hier Bo mit seiner "Mariannchen", die beiden, die fast alles organisiert hatten. Die Tische waren eng gestellt, damit auch ja alle einen schönen Platz finden. Es waren wieder sehr viele Skunks, auch mit dem Rest der Familie, gekommen. Alle Tische mit Personen gut besetzt. Das bedeutet Hunger. Langsam kommt Unruhe rein. Jeder wartete auf den Startschuß. Aha, das Essen ist frei gegeben. Das sieht lecker aus. Und das war es. Wie man sieht schnell geplündert. Aber die Beilagen waren auch nicht zu verachten. War ja klar, wer sich den größten Ballen sichert. Während andere noch anstehen, essen die ersten. Endlich ist Conny auch mal auf einem Bild zu sehen. Dann die Tellerchen weggeräumt, denn es stand Großes bevor..... Andere waren noch nicht ganz fertig. Ganz im Gegenteil, es sah nach .... ...einer zweiten und dritten Runde aus. So, diese Seite ist voll, aber im 2. Teil kommt es zu unerwarteten "Schlägen", seltsamen Gesichtern und nassen Tatsachen.


























